Samstag, 30. April 2016

[Heimat] Düsseldof #12 - Zitat im Spee'schen Garten des Palais Spee

Immer noch ein wenig ramponiert, melde ich mich heute mit einem Zitat für Novas schönes Projekt:



Zum Ausruhen und verweilen bietet sich der Spee'sche Garten, quasi sie Rückseite des Palais Spee, in dem das Stadtmuseum (seit 1963) untergebracht ist, förmlich an.


1806 wurde der Spee'sche Graben, der Park und die Teichanlagen angelegt. 
Ab 1830 legte Maximillian von Weyhe die Gewässer in der heutigen Form an.

Den Garten auf den Fotos ist erst nach 1960 öffentlich zugänglich geworden. 



Sturm Ela hat auch hier Pfingsten 2014 furchtbar gewütet und so waren 20 Altbäume gar nicht mehr zu retten und 41 wurden schwer beschädigt.

 "Mutter Ey" (wer war das? klick)
Skulptur von  Hannelore Köhler


Sonnenuhr




Hier ist das nördliche Ende des Spee'schen Grabens und der Abfluss der Düssel.
Der Graben ist mehr ein stehendes Gewässer, obwohl die Düssel einen Zufluss hat.
Von 1878 bis 1891 wurde dieses Gewässer für 75 Mark für den Fischfang verpachtet. Dieses Geld musste die Stadt an den Reichsgrafen von Spee weitergeben.

Noch bis ins 18. Jahrhundert war Düsseldorf eine Festungsstadt. Durch vorgelagerte Wassergräben und im Westen der Rhein, wurde die Stadt abgeschirmt.
Aus dieser Zeit stammen auch die Mauerreste der Bastion Marie Amalie.


Mittwoch, 27. April 2016

[dies und das] Bist Du "undönich" mein Kind?

Ein Satz den Oma immer sagte!
"Undönich" = unzufrieden, schlecht gelaunt, unruhig, nervös ...

Ja, ich bin undönich und wie!
Meine Mutter würde noch hinterher schieben: "Willste auf den Arm?"
Ja, auch das würde ich gerade nehmen ...

Es ist nix weltbewegendes, das April-Winterwetter mit Regen, Hagel oder Sonne, mit Kälte und nicht mit Wärme, dazu ein beidseitiger Tennisellenbogen und Zahnschmerzen ... Halleluja ..., eins von alledem würde mir gerade reichen ...

Ich tauche zum Wochenende wieder auf!
Bis dahin sollten zumindest die ollen Zahnschmerzen Geschichte sein.

Bis dahin ... undöniche Grüße :-)

Sonntag, 24. April 2016

[Heimat] Düsseldorf #11 - Weiter geht es durch die Carlstadt

Gestern habe ich Euch mit ins Maxhaus genommen, heute gehen wir nur wenige Schritte weiter, in die Citadellstraße.

Sie verläuft von der Schulstraße bis zur Bäckerstraße und liegt in einem der ältesten Stadtteile Düsseldorf, der "Carlstadt" (früher endete sie am Berger Tor, das leider 1895 abgerissen wurde).
Von 1695 bis 1720 hieß die Citadellstraße, Antoniusstraße - benannt nach dem hl. Antonius. Am Südende der Stadt wurde die Zitadelle 1550 von Herzog Wilhelm dem Reichen erbaut.
Die Citadellstraße ist im 17. und 18. Jahrhundert bebaut und während der Kriege kaum zerstört worden, so dass wir heute noch den original Charakter der Straße sehen.




Links in dieser Häuserfront ist das Haus Nr. 11, dort konnten wir in den schmalen Garten schauen.



Eine Figur des tödlich verunglückten Künstlers, Michael Irmer steht hier.

Auf der anderen Straßenseite, im Hof des Hauses Nr. 10 sieht es heute so aus:



Hier wirkten über viele Jahrzehnte verschiedene Düsseldorfer Bäckereien.


Die Verlängerung der Citadellstraße ist die Berger Straße.
Hier finden sich noch einige Jugendstilhäuser.
Leider hat die Stadt in den 80 Jahren versäumt, hier zu investieren, so dass viele Eigentümer an Mannesmann verkauft haben und heute dort ein modernes Gebäude steht und die schönen Jugendstilhäuser abgerissen wurden.

(Und Mannesmann ist nach der Übernahme von Vodafone auch schon lange Geschichte ...)




Hier ende ich für heute und im Laufe der Woche gehen wir weiter...

Samstag, 23. April 2016

[Heimat] Düsseldorf #10 - Zitat am Samstag

Heute Vormittag war ich unterwegs mit Klaus Siepmann (klick) und dem 1. Teil der Führung "Durch die verborgenen Räume der Altstadt".
Wir waren eine kleine Gruppe von 11 Personen und hatten soo einigermaßen Glück mit dem Wetter.
Kalt ist es geworden, so dass ich meine Winterjacke und die -schuhe wieder hervor holte und trotzdem war ich im Anschluss extrem durchgefroren.

Start war an der Maxkirche, die zeige ich Euch aber erst am 03.Mai, wenn Nova Glockentürme sammelt.



Der Antoniussaal befindet sich im angrenzenden Maxhaus, hier ist das ehemalige Franziskanerkloster, welches 1803 aufgelöst wurde.
Hier war früher der Speisesaal der Mönche.

Wunderschöne, barocke Decken-Stuckornamente sind hier zu bewundern:





Das Maxhaus ist heute ein öffentliches Zentrum der kath. Kirche in Düsseldorf.
Hier ist heute eine Gastronomie, aber auch Zugang zum restaurierten Kreuzgang 



und von den Balkonen im 1. Obergeschoss hat man Einblicke in die Maxkirche und der wunderschönen Orgel.


Im Untergeschoss befinden sich freigelegte Grundmauern des ersten Klosterbaus, sowie Funde aus Gräbern.

Teile des Klosters wurden nach der Auflösung 1803 als Schule umgebaut, die in den Jahren 1807 - 1814 auch Heinrich Heine besuchte.



***
Morgen erzähle ich Euch noch ein wenig mehr von meinem Rundgang

Freitag, 22. April 2016

[Gedankensplitter] Freitags-Füller

Pünktlich zum Wochenende schaffe ich es wieder an den PC!
Leben 2.0 fordert mich und meine Gesundheit ein wenig und so bleibt kaum Zeit.
Aber egal, nun schauen wir erst mal auf die freien Tage und dann kümmere ich mich wieder um Termine!


Was wäre mein Wochenendeinstieg ohne Barbaras Freitags-Füller?
Ich weiß es nicht! Mittlerweile begleitet er mich schon eine ganze Weile durch mein Bloggerleben und ich hoffe, es bleibt noch ein wenig so!


# 365


6a00d8341c709753ef011570569c3f970b
1.   Es gibt Menschen, die meinen, immer Recht zu haben .
2.   Loafer und Turnschuhe ist sind mein Must Have in diesem Frühjahr.
3.  Überall sieht man sie und Ballerinas scheinen völlig out zu sein (da suche ich nämlich noch ein paar schwarze!) .
4.   Ich kaufe noch keine Erdbeeren.
5.   Ich bin sehr dafür , dass auch Salatgurken die nicht der EU-Norm entsprechen, in unseren Handel kommen . 
6.    Vor lauter Stau, sind wir gestern  in die andere Richtung gefahren und haben einen Stopp bei unserem Lieblings-Italiener eingelegt!

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend, morgen habe ich eine Führung durch die verborgenen Räume der Altstadt geplant und Sonntag möchte ich an meinem Babyquilt weiternähen!

***

Nun schaue ich mal, wie es Euch so ergangen ist, in der letzten Woche!

Montag, 18. April 2016

Start in die Woche ...

Und deshalb lasse ich Euch einen kleinen Gruß hier, weil ich sicherlich die nächsten Tage nicht zum Bloggen kommen werde ....


Sonntag, 17. April 2016

[Gedankensplitter] Wochenrückblick #15/2016

Es ist Sonntag und somit Zeit für meinen persönlichen Wochenrückblick:


IGesehen| "Unsere Frauen" ein Theaterstück (klick)

|Gelesen| Yellowpress beim Arzt

|Gehört| Radio

|Getan| den Kleiderschrank entmistet

|Gegessen| alles was der Weight-Watchers-Speiseplan so her gibt 

|Getrunken| trotzdem auch ein Radler

|Gedacht| die Woche war einfach zu voll gepackt mit Terminen

|Gefreut| über eine gebuchte Städtereise mit meiner Freundin

|Gelacht| über mein Pinterest-Fundstück der Woche 
"Hast du die Schokolade gesehen?"   "Kurz.":
(via Pinterest: klick)

|Geärgert| über Schmerzen, die mich zur Weißglut bringen

|Gekauft| immer noch Kram für meinen ersten Babyquilt!

|Geklickt| wieder mal viel bei Pinterest! Ich liebe diese Inspirationsquelle zu allem und nichts ;-)

***


Kommt morgen gut in eine neue Woche!

Samstag, 16. April 2016

[Zitat] Loreley

Letzte Woche war ich mit Euch in luftiger Höhe auf der Seilbahn unterwegs, heute geht es an die Loreley.



Der 130m hohe Schieferfels, auf dem einst die schöne Jungfrau Loreley saß, ist auch heute noch eins der beliebtesten Ausflugsziele am Rhein.
An seinem Fuße, erklingt ein siebenfaches Echo.

Das Gebäude mit den Fahnen ist zur Expo im Jahre 2000 gebaut worden und beherbergt ein Museum.


Rechts der kleine Loreleyhafen, links St. Goarshausen.
Der Rhein ist hier nur 115m breit (und bis zu 25m tief), das entspricht nur ca. einem Drittel, seiner sonstigen Breite und deshalb ist hier auch eine starke Strömung.

Schiffe versanken hier durch die Felsenriffe im Wasser.
Die Sage erzählt, dass die schöne Loreley auf dem Felsen saß und sang und die Schiffer den Blick nicht von ihr lassen konnten und so die Schiffe am Riff zerschellten.
Heute ist es immer noch eine anspruchsvolle Route für die Schiffer, aber die Felsenriffe sind längst gesprengt.

Es gibt auch eine steinernde Figur und eine Bronzefigur der Loreley, aber wir haben die Rheinseite nicht gewechselt, so dass ich Euch hier kein Foto zeigen kann.

Wir hatten uns den Aussichtspunkt "Maria Ruh" in Urbar ausgesucht, um einen Blick auf den Loreleyfelsen zu ergattern.


Hier ist Clemens Brentano, Heinrich Heine und Friedrich Silcher ein Denkmal gewidmet (den Vätern des Loreleylieds "ich weiß nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin")


Das Dach des Aussichtstürmchens.




Lust auf mehr schöne Zitate? Die gibt es jeden Samstag bei Nova:Projekt: Zitat im Bild

Freitag, 15. April 2016

[Gedankenfüller] Freitags-Füller

Juchhuuuuuuuuuuuuuuuuuuu, FREITAG!!!


***


15. April 16

Donnerstag, 14. April 2016

[Projekt] Alles für die Katz #32

Uff, die erste Arbeitswoche ist fast geschafft und ich auch ;-)

***

Eigentlich wollte ich Euch mal wieder Baba für "Alles für die Katz" zeigen, aber der Kater des Hauses mag momentan nicht fotografiert werden.
So ist es heute wieder mal Zeit für meine Motte Imri...






***

Zum Wochenende drehe ich wieder eine Blogrunde bei Euch, zu viele Termine diese Woche hielten mich davon ab.

Montag, 11. April 2016

[Foto] Grüße von "Gisbert"

Gisbert?
Vor ein paar Jahren bekamen wir ein Skelett zur Aufbewahrung aus der Med. Bibliothek. Es hatte ein Schild um den Hals und darauf stand: Ich heiße Gisbert!






Diesen Gisbert fand ich beim Stadtrundgang in Boppard an einem Fenster in der dritten Etage :-)

Sonntag, 10. April 2016

[Gedankensplitter] Wochenrückblick #14/2016

Auch mein persönlicher Wochenrückblick fiel in der letzten Woche aus, heute kehrt er zurück. 

***


IGesehen| Fußball - Championsleague 

|Gelesen| das "Grün" auf dem Golfplatz

|Gehört| Radio

|Getan| Eine kleine Auszeit mit dem Gatten genossen und die ersten Runden über den Golfplatz gegangen *anstrengend war es*

|Gegessen| Alles was die Hotelküche so für uns hergab. 

|Getrunken| Dornfelder aus Boppard

|Gedacht| Ausspannen ist toll.

|Gefreut| über die schöne Woche, die nun schon wieder vorbei ist *schnief*

|Gelacht| über mein Pinterest-Fundstück der Woche 
Tomorrow's Monday???:
(via Pinterest: klick)

|Geärgert| über einen 6er Putt (wie doof kann es sein, wenn dieser kleine Golfball nicht ins Loch will)

|Gekauft| Quiltnadeln, Jellyroll ... und es stehen noch ein paar Sachen auf meiner Wunschliste für meinen ersten Babyquilt.

|Geklickt| endlich wieder bei Euch allen!!!

Samstag, 9. April 2016

[Zitat] Boppard - die große Rheinschleife

Habt Ihr Lust auf einen Ausflug an den Rhein?

Dann nehme ich Euch zu Novas Projekt gleich mit in luftige Höhe:



***


Die Sesselbahn (seit 1954) startet in Boppard-Mühltal und überwindet eine Strecke von 914m, einen Höhenunterschied von 232m und das ist 20 Minuten.



Der Klettersteig ist vom Sessellift gut zu sehen und oben angelangt, gibt es eine Downhill-Strecke für die Mountainbiker.

Schnell hatten wir auch unser Hotel ausmachen können.
Links im Hang der Bopparder Hamm, ein sehr großes Weinanbaugebiet, auf der anderen Rheinseite der Ort Filsen.



Vom Gedeonseck hat man einen wunderbaren Blick auf die große Rheinschleife.
Hier starten auch die Gleitschirmflieger.

Johann Baptiste Berger ("Gedeon von der Heide"), ein Pfarrer, hat sich hier zu Gedichten und Liedern inspirieren lassen.




Ein paar Meter weiter kommt man zum "Vierseenblick".



Nach Kaffee und Kuchen, mit einem Wettermix aus Sonne und Regen, ging es recht zugig wieder nach unten.


Freitag, 8. April 2016

[Gedankensplitter] Freitags-Füller

Barbara hat diese Woche keinen Freitags-Füller hochgeladen und ich den von letzter Woche noch nicht ausgefüllt - dann gibt es erst mal diesen!

# 363

6a00d8341c709753ef011570569c3f970b

1.   Jetzt könnte noch ein paar Tage frei gebrauchen, aber nächste Woche Montag geht es wieder normal im Leben weiter.
2.    Kartoffeln schäle ich von oben nach unten.
3.  Im Fernsehen kommt momentan richtig viel Mist .
4.    Manches Obst ist noch nicht richtig süß.
5.   Wenn ich nach rechts schaue,  sehe ich einen USB-Stick und ich sollte ihn auch benutzen
6.   Gleich gibt es den ersten grünen Spargel.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf _______, morgen habe ich  _______ geplant und Sonntag möchte ich_________ !so habe ich gar nichts geplant und das ist auch gut so!

Donnerstag, 7. April 2016

[kreativ] Das Wald-Shirt

Im letzten Herbst entdeckte ich den niedlichen Wald-Jersey mit Füchslein, Meisen und Pilzen und verliebte mich gleich in ihn.

Ok, ich bin nicht mehr wirklich die Zielgruppe, aber Trends sind mir oft so was von egal und ich liebe dieses Shirt!


Burda und ich sprachen mal wieder nicht die selbe Sprache und so musste ich es mehrfach ändern, bis es jetzt endlich vernünftig sitzt!

Der Wasserfallkragen fällt bei dem schweren Stoff leider nicht so gut, aber ich habe noch keine Idee, wie ich das - mit meinen Anfängerkenntnissen - vernünftig ändern könnte. Egal, ich trage es auch so!

Schnitt: Simplicity 7635 (klick)

Mittwoch, 6. April 2016

[zu Besuch bei] am schönen Rhein

Wir mussten mal raus, was anderes sehen und so sind wir kurzentschlossen dem Alltag entflohen!

Nur bis nach Boppard, aber dort waren wir gut an einem Golfplatz untergebracht und konnten ein paar Löcher gehen, ganz ohne Druck für mich, nach einem halben Jahr ohne Golfschläger.

Am ersten Tag sind wir zum Kaffee trinken mit der Seilbahn zum "Vierseenblick" gefahren.



Das Wetter war leider nicht ganz so gut, wie unschwer zu erkennen ist...
Ein paar Fotos mehr, gibt es die Tage ...




Dienstag, 5. April 2016

[Heimat] Düsseldorf # 8 - Glockenturm St. Mariä Empfängnis

Vor dem letzten Familientreffen hatte ich noch ein paar Minuten Zeit und kam an der Kirche St. Mariä Empfängnis vorbei.
Wie oft bin ich an ihr vorbei gefahren, aber drinnen war ich noch nie.


Sie befindet sich in der Düsseldorfer Innenstadt, an einer recht befahrenden Straße. Wenige Meter entfernt ist noch das Franziskanerkloster, welches abgerissen werden soll, so dass die Franziskaner in die Marienkirche (wie die Düsseldorfer diese Kirche gerne nennen) "umgesiedelt" sind.

St. Mariä Empfängnis ist erst von 1894 bis 1896 vom Mainzer Dombaumeister Ludwig Becker, erbaut worden.




1943 wurde sie bei einem Luftangriff stark zerstört und 1969 gestaltete Josef Lehmbrock sie neu.
1976 wurde der Innenraum durch Wilhelm Dahmen an die Ursprungsgestaltung angeglichen.








Freitag, 1. April 2016

[Projekt] Alles für die Katz #31

Da lag der kleine Sonnenschein auf meinen Beinen und streckte dem Leben einfach mal so die Zunge raus...