Sonntag, 26. März 2017

[ZiB] Die Normalität kehr langsam zurück

Vielen lieben Dank für Eure Worte, Trost und Verständnis...

Hier kehr langsam wieder Normalität ein.
Der Napf wird wieder geleert, gestern jagten Baba und Sunny auch wieder hinterher einander her.
Ich habe gestern meine beiden Lieblingsbilder von Imri abgeholt und eins aufgehangen. Das andere braucht noch einen schönen Rahmen für mein Arbeitszimmer.

Ich fange an "loszulassen", aber es fällt mir schwer.

Viele Gedanken sind in den letzten zwei Wochen gekreist, wie es hier mit meiner kleinen Katzengruppe weitergehen wird. Was macht man richtig, was falsch...
Wünsche werden in Erfüllung gehen,  vermutlich erst zum Ende des Jahres, aber bis dahin steht hier noch ein Umbau an und so ist es vernünftiger, sofern es so friedlich zwischen Baba und Sunny bleibt, wie es momentan ist.


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Ich bin gestern ein wenig durch unsere Stadt gezogen, unglaublich wie voll es war. Alles zieht es nach draußen, in die Sonne.
In Düsseldorf startet in diesem Jahr die Tour de France, das Projekt sorgt immer noch für Gesprächsstoff. Gestern war rund um das Radhaus eine Veranstaltung, die mich jetzt auch nicht wirklich überzeugt hat *gähn*!
Aber ich hab Euch immerhin ein Foto vom Rathaus und Jan Wellem mitgebracht!

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geteilt mit Novas Projekt
SAmstag:  Zitat im Bild

Kommentare:

  1. Liebe Andrea,
    du hast Recht, die Normalität kehrt zurück und
    das ist auch gut so, das heißt ja nicht "vergessen",
    aber nach vorne blicken.
    Stimmt alles strömt jetzt ins Freie, im Moment ist auch
    herrliches Wetter, der Frühling hält Einzug und das
    ist einfach toll.
    Ich wünsche dir einen sonnigen Nachmittag.
    LG Sadie

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  2. Hallo Andrea,oh ja loslassen ist immer sehr sehr schwer,egal ob Mensch oder Tier . Gib dir die nötige Zeit die du dafur brauchst .
    Was für ein strahlend blauer Himmel,herrlich .
    Alles Liebe mit herzlichen Grüßen Anna

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  3. Liebe Andrea,
    so ist es wohl, dass man versucht weiter zu leben. Durch die Arbeit, die Lyrik von Mascha Kaléko in bildhaften Collagen auszudrücken, blieb durch das intensive Lesen mancher Satz im Kopf: "...mit dem Tod der anderen muss man leben." so hieß es. Lässt sich das nachvollziehen?!

    Weiterhin viel Kraft!
    Noch einen schönen Sonntag wünscht Dir, Heidrun

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  4. Loslassen muß man einfach lernen und ich freue mich, dass du etwas zur Normalität zurückgefunden hast.

    Es ist nicht einfach, aber das Leben geht nun mal weiter.

    Ja, die Leute drängt es nach draußen, das ist ja auch schön aber leider auch viele Radler, die nicht radeln können und auf ihren Pedelec sitzen und leider keine Ahnung haben, wie man so ein Rad bedient.
    Sie fahren einfach drauflos und sind erschreckt, wenn sie erkennen müssen, wie schnell so ein Teil ist und dann überfordert sich und andere Radler gefährden.

    Das ist wirklich so und hier bin ich mit Nachdruck für eine Helmpflicht und vor allem eine Prüfung für Radler.

    Mit ganz lieben Grüßen und habs gut

    Eva

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  5. Servus Andrea,
    loslassen, um neu zugreifen zu können und viele Ballons mit deinen Wünschen für die nächste Woche,
    Luis

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  6. Einen schönen Abend wünsche ich herzlich!
    Leider reicht es heute nur noch für ein liebes Sammelgrüßchen an Euch liebe Projektteilnehmer!
    Ihr sollt wissen, dass ich Euch nicht vergessen habe, hier bin, lesen und schaue, doch leider geht es gerade nicht so wie ich es gerne möchte.
    Seid einfach auf diesem Wege ganz lieb gegrüßt,
    ein liebes Danke auf diesem Weg und herzliche Grüße lasse ich da,
    die Monika*

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  7. Oh Andrea, jetzt lese ich, was geschehen ist. Es ist so traurig, und wie wir Menschen trauern doch auch die Tiere. Nimm dir die Zeit, zum Loslassen die es braucht. Alles, alles Liebe, Birgit

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  8. Liebe Andrea,
    lass dir Zeit, man muss das verarbeiten.
    Und dann zunächst die kleinen Lichtmomente wieder genießen. Du machst das völlig richtig.
    Ein herrliches Bild mit einem optimistischen schönen Zitat - wunderbar!
    Herzliche Grüße
    Renee

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  9. Hola liebe Andrea,

    einfach wird es nie sein und ich bin überzeugt du wirst ab und zu auch wieder ein Tränchen vergießen, aber wie schon geschrieben erinnert man sich dann mehr und mehr an die schöne Zeit und lächelt. Schön auch dies Baba und Sunny sich verstehen und miteinander tollen. Denke auch wenn dann noch ein Umbau ansteht ist es wirklich gut wenn dies die einzige Unruhe bzw. Veränderung ist.

    Bei solch strahlendem Himmel war es kein Wunder wenn es die Menschen rausgezogen hat. Das lockt immer gleich und so geschmückt war ja wirklich was los. Schade das es gähnend langweilig war, aber ich denke du hast die Zeit dann noch postiv genutzt...so wie z.B. ein klasse Foto gemacht. Tolle Worte dazu, die passen ja perfekt. Danke dir vielmals dafür und dass du wieder mit dabei bist.

    Übrigens, am Karneval in Puerto müssten dir die Ohren geklingelt haben. Habe nämlich gleich wieder an dich gedacht als die "Helau" Gruppe an mir vorbeizogen ist ;-))

    Wünsche dir einen hoffentlich entspannten Wochenstart und sende liebe sowie herzliche Grüsse rüber.

    N☼va

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  10. Liebe Andrea,
    die Zeit die voranschreitet, die uns einen Stillstand nicht wirklich erlaubt, diese Zeit bewirkt auch, dass Du an andere Dinge denken, Dich mit anderen Gegebenheiten auseinandersetzen musst und dadurch der Schmerz etwas abebbt. Loslassen ist immer ein schwieriger Prozess, egal ob es ein Mensch oder Haustier ist.
    Ich wünsche Dir nach wie vor viel Kraft und genügend Ablenkung, die Dir das Leben in dieser Situation etwas leichter macht.

    Viele liebe Grüße und hab' eine gute Woche vor Dir.
    Herzlich Elisabetta

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  11. Ich weiss das du das loslassen schaffst, da bin ich mir sicher!
    Und ob man was flasch oder richtig macht, ist nicht zu beantworten... Jedes Kätzchen hat da so seine eigenen Eigenheiten! ;o)
    Da hast du aber viel vor, auch noch ein Umbau. Hoffe das dudir das alles so erfüllen kannst, wie du es dir wünschst!
    Ich denk an dich!
    Liebe Grüße zu dir sende,
    Britta

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  12. Nichts überstürzen, einfach der Zeit seinen Lauf geben. Irgendwann merkt ihr es, wenn es sich richtig anfühlt.

    Hier zog ja kurz vorher der Finni noch ein. War eigentlich nicht großartig geplant gewesen, hat sich so ergeben (Montis Halbbruder, ein Schoki ...). Fünf waren mir eigentlich zu viele, denn allen muss man ja gerecht werden, konnte aber der Schokoschnute nicht widerstehen ;) . Nun bin ich im Nachhinein dankbar, dass Felix Finn noch kennenlernen durfte, auch wenn es nicht mal 8 Wochen waren. Somit zieht bei uns kein weiterer Artgenosse ein.Wäre auch gar nicht gegangen, denn Monti hatte echt damit zu kämpfen und erst gut ein 3/4 Jahr später kam bei uns allen der Alltag wieder und die Katerbuben waren wieder so wie vor Felix Regenbogengang.
    Ja, es braucht wirklich alles seine Zeit, auch für Tiere.

    Drücke euch und wünsche euch einen sonnigen Wochenstart.

    LG
    Marlene

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  13. Liebe Andrea,

    bis der Schmerz überwunden ist, dauert seine Zeit. Aber du schaffst das schon.
    Dein Zitat passt wunderbar zu deinem Foto. Mögen dir die Luftballons ein paar Wünsche erfüllen.

    Ich schicke dir ein paar liebe Grüße
    Paula

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  14. Hallo liebe Andrea,
    loslassen ist immer schwer, auch wenn es noch eine Weile dauert... alles braucht seine Zeit.
    Bei Euch kehrt ja so langsam wieder die Normalität ein. Baba und Irmi fressen wieder, Du bist am umbauen und jetzt kommt auch der Frühling wo man viel draußen ist und sich ablenken kann.

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft...
    Viele liebe Grüße
    Biggi

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  15. die Zeit arbeit für uns wenn man es auch nicht glaubt..aber es heilt ALLES mit der Zeit.Vergessen wirst du es NIE ,denn die schönen Momente BRENNEN sich ein :D
    mit einem LG vom katerchen

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Lieben Dank, dass Du Dir Zeit für mich genommen hast!